Köln Skyline

Handynutzung: Flexibel reisen mit dem Handy

Handys bzw. Smartphones sind heutzutage unsere ständigen Begleiter. Nur sehr wenige Menschen geben an, keines zu besitzen. Ziel ist es, immer erreichbar zu sein. Wer jedoch außerhalb der Grenzen Deutschlands verreist, für den galt es bislang, vorsichtig zu sein. Denn wer im Ausland so unbekümmert mit seinem Handy telefoniert oder im Internet surft wie zu Hause, den könnte schon bald das böse Erwachen beim Blick auf die nächste Handyrechnung erwarten. Ein weiteres Ärgernis für viele Reisende ist zudem, dass die Nutzung von Mobilgeräten in Flugzeugen untersagt ist. Doch damit soll nun Schluss sein und der Mobilkunde soll auch im Ausland flexibel in der Handynutzung werden.

Flugzeug

© pixabay.com/tpsdave – Flugzeuge auf dem Rollfeld

Mobilgeräte an Bord – Kein Verzicht mehr in Flugzeugen

Die europäische Flugsicherheitsbehörde hat entschieden, dass Reisende Mobilfunkgeräte wie Handys oder auch Tablets in Zukunft auch in der Luft umfangreicher nutzen sollen können, berichtet das Portal Futurezone.at. Bereits zum Monatsende sollen die neuen Richtlinien veröffentlicht werden und in Kraft treten. Demnach soll die Nutzung der Geräte nun zu allen Zeiten des Fluges gestattet werden, das heißt, auch bei Start und Landung. Voraussetzung ist dabei jedoch nach wie vor, dass sich die Geräte im sogenannten Flugmodus befinden. Ein Kontakt zum Mobilfunknetz darf also nicht bestehen. Sicherheitsbedenken bestehen keine. Die Flugsicherheitsbehörde strebt an, dass auch das Telefonieren in der Luft langfristig erlaubt sein wird. Die neue Regelung wird für alle Flugzeuge gelten, die einer europäischen Fluglinie angehören.

Telefonieren im Ausland – neue Einheitstarife

Wer bisher auf die Nutzung seines Handys im Ausland nicht verzichten wollte, dem empfahl es sich, sich mit den speziellen Auslandstarifen der jeweiligen Anbieter genau zu befassen, um hohe Kosten zu vermeiden. Für viele Urlauber, die nahe der Grenze wohnen oder arbeiten, stellt dies ein großes Ärgernis dar. Der Mobilfunkanbieter blau.de ist jedoch auf diese Missstände aufmerksam geworden und suchte für seine Kunden nach einer Lösung. Herausgekommen ist ein Einheitstarif, der innerhalb Europas und der Schweiz bei jedem Anruf einen Minutenpreis von neun Cent garantiert – egal, ob ins Mobilfunk- oder Festnetz. Dies bedeutet eine Ersparnis von über 68 Prozent gegenüber den bisher geltenden Tarifen. Der neue Tarif gilt zunächst bis Ende des Jahres, doch da er großen Anklang findet, stehen die Chancen gut, dass er auch weiterhin bestehen bleibt.

Ähnliche Beiträge auf Koelnanzeiger.de

Keine ähnliche Themen gefunden.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>